Tennisclub Gettorf e. V.

 
 
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Tennis-Oldies wieder auf Reisen

Ziel der Tennis-Oldies war diesmal die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover und Umgebung.
Im bequemen 8er Bus ging es in zügiger Fahrt bis nach Schwarmstedt, wo eine Kaffeepause mit leckerem Gebäck zum Verweilen einlud. Willi Sowa, Wolfgang Möller, Gerd Hohn, Fritz Künzel, Peter Helmich, Wolfgang Ballhausen und Gerd Schulz erreichten anschließend in Hannover zunächst das Neue Rathaus am Maschpark, das nicht nur einen guten Einblick in die Geschichte, sondern auch einen herrlichen Ausblick auf die Stadt gewährte. Im „Bauch von Hannover“, einer täglich geöffneten Markthalle mit vielen Leckereien, wurde der erste Durst in der Bierstadt gelöscht, um dann nach einem Besuch im Sprengelmuseum für moderne Kunst zu dem Hotel „FORA“ in Vahrenwald zu fahren. Das Hotel ist in jeder Hinsicht  empfehlenswert!
Am Sonnabend ging es mit der Stadt- und U-Bahn in das Zentrum. Bei einem von dem gebürtigen Hannoveraner Gerd Schulz geführten Spaziergang durch die verschiedenen Zeitepochen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ehemaligen Fürsten-, Residenz-und Königreichstadt zeigte sich Hannover aber auch als moderne Landesmetropole von der besten Seite.
Die 540.000 Einwohner- Messestadt hat viel Schönes zu bieten! Dazu zählen vor allem die barocken Herrenhäuser Gärten, der Maschsee, die Häuser der Altstadt sowie die große „grüne Lunge“ der Eilenriede.
Natürlich darf auch das Kultgetränk der Stadt, die „Lüttje Lage“, nicht fehlen und musste probiert werden.
Der Sonntag führte uns raus aus der Stadt in das für Hannoveraner beliebte Erholungsgebiet, zum Steinhuder Meer.
Mit einem offenen, 10 Meter langen „Auswandererboot“ schifften wir – bei einer Wassertiefe von nur 1,20 Meter mit einem Kapitän zur Inselfestung Wilhelmstein, die im Jahre 1767 im See aufgeschüttet war und einen Besuch lohnte.
Die Rückfahrt verlief zum Glück staufrei, und so wurde der „Lindenkrug“ in Großkönigsförde zum Abendessen erreicht.
Rainer Möller gesellte sich kameradschaftlich dazu und hörte sich die fröhliche und  positive „Abschlußbesprechung“ gerne mit an.

 




(gs)