Nachbericht zur Halloween-Party am 31. Oktober 2003
Dieser Bericht kommt zwar etwas spät, aber dieses Fest hat meiner Ansicht nach seine Erwähnung verdient, da hier eine tolle Idee auf phantastische Weise umgesetzt wurde.
Bereits einen Tag vorher wurden die ersten Schritte für eine grandiose
Dekoration gemacht:
Orangefarbene und schwarze Luftballons aufgepustet, Kürbisse ausgehöhlt
und witzige Fratzen hineingeschnitzt, Tische eingedeckt, Deko aufgehängt,
angeklebt, zusammengesteckt, und, und, und. Moni Kremsier hat hier zusammen
mit Regina Möller unglaublich phantasievolle Arbeit geleistet.
Am nächsten Abend dann gruselten sich über 20 Personen, von denen einige typisch verkleidet erschienen, in dem völlig verwandelten Tennisheim, in dem es immer wieder neue Effekte und Überraschungen zu entdecken gab. Krönung des Ganzen war dann das Buffet, das sehr reichlich und enorm phantasievoll daherkam. Ganz im Sinne von Halloween gab es neben Feurigem, höllisch Scharfem auch kleine Gags wie abgeschnittene Finger (keine Angst, kleine Würstchen waren nur entsprechend dekoriert) zu Essen.
Ohne großen Klimbim wurde dann gemütlich gegessen, getrunken und geplauscht. Die letzten „Gespenster“ wurden entdeckt, als sie weit nach Ablauf der Geisterstunde gegen 4 Uhr am Morgen den Heimweg antraten. Zum Glück noch vor dem Eintreffen der ersten Sonnenstrahlen, sonst wäre es wohl für den einen oder anderen Vampir die letzte Halloween-Party gewesen.
Ein ganz herzliches Dankeschön an Regina und vor allem an Moni.
Allein schon die Deko war eine Party wert.
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(mp) |
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