Clubmeisterschaften 2002
Nachdem die Doppel-Clubmeisterschaften in der Woche vom 14. - 18. August der zu geringen Teilnehmerzahl zum Opfer fielen, fanden vom 21. - 25. August die Einzel- und Jugendclubmeisterschaften 2002 statt.
Eine zu geringe Teilnehmerzahl bei den Kindern brauchte Jugendwart
Mark Timmler nicht zu bedauern, wurde doch die Zahl der Meldungen aus
dem Vorjahr übertroffen. Besonders erfreulich ist der Zuwachs bei
den ganz Kleinen. Insgesamt wurden drei Konkurrenzen im Kleinfeld ausgetragen.
Bei den "Kleinfeld-Profis" der Jargänge 1992 - 1993 verteidigte
Leonard Jöhnk seinen Titel aus dem Vorjahr vor Mats Thede und Lukas
Fleischhauer.
In der Kleinfeld-Konkurrenz der Jahrgänge 1994 - 1996 sicherte sich Carolin Rusch vor Frieda Schädlich und Friederike Petersen den Titel.
Wie schon im Vorjahr spielten die Teilnehmer des Signal-Iduna-Funty-Cups
vom Juni, die mitlerweile den Weg in den Verein gefunden haben. ihre
eigene Konkurrenz (Kleinfeld-Funtys) aus. Hier siegte Frederik Hagen
vor Max Jacobsen, Lasse Tepp und Laurin Hübner.
Insgesamt kann man sagen, dass von den jetzigen Kleinfeld-Kindern viele
das Potential haben, später auch bei den Großen vorne mitzumischen.
Bei den Bambinos wurde in zwei Konkurrenzen gespielt: In der Altersklasse 5 (Jahrgang 1992) holte sich Finn Bawey den Titel vor Jan-Michael Konetzki. Die Nebenrunde gewann Nick Dolenga mit dem deutlichsten aller Ergebnisse gegen Mattes Michelsen.
In der Altersklasse 4 (Jahrgang 1990 - 1991) gewann Moritz Michelsen gegen Boy Bröckler das Finale - vom Spielverlauf knapper als das 6:1, 6:2 aussagt - gegen Boy Bröckler. Die Nebenrunde sicherte sich Felix Petersen gegen Fabian Gräning.
Im Doppel spielten beide Konkurrenzen zusammen. Es siegten Boy Bröckler/Jasper Waldmann gegen Felix Petersen/Finn Bawey. Die Nebenrunde ging an das Duo Daniel Rusch/Henrik Mülverstedt.
Die Bambina spielten im Round-Robin-System jede gegen jede. Hier behielt wieder einmal Jasmin Schlüter vor Nadine Rathje und Laura Primke die Oberhand.
Auch die Knaben spielten im Round-Robin-System. Hier kam es zu der
knappsten Entscheidung der Meisterschaften - vielleicht sogar der Vereinshistorie
?
Die drei Erstplacierten schlugen sich untereinander jeweils in drei
Sätzen, so dass Match-und Satzgleichstand nach jeweils insgesamt
drei gespielten Partien vorlag. So musste das Spielverhältnis den
Ausschlag geben.
Um ein Haar wäre auch dieses zwischen dem Clubmeister Eike Fischer
und dem Zweiten Torben Carstensen gleich gewesen, trennte beide am Ende
doch nur ein einziges Spiel! Dem Drittplacierten Jonas Niggemann brach
die Tatsache das Genick, dass er sowohl gegen Eike (gegen den er schließlich
noch gewann) als auch gegen Torben den ersten Satz mit 0:6 verlor. So
hatte er von den dreien das mit Abstand schlechteste Spielverhältnis
und wurde "nur" Dritter, obwohl er als einziger gegen den
späteren Clubmeister triumphierte.
Bei den Erwachsenen wurden zwei Konkurrenzen ausgespielt. Bei den Herren 50 / Herren 60 gewann Wolfgang Möller im Round-Robin-System ungeschlagen vor Heinz-Jürgen Knaak und Dr. Dieter Kolbe den Titel.
Bei den Herren / Herren 30 / Herren 40 sicherte sich Mark Timmler die
Clubmeisterschaft mit 7:5, 6:2 im Finale gegen Michael Polzin.
Die Nebenrunde gewann Hans-Detlef Scharbeutz gegen Sven Roßmann.
Eine Woche später standen die Mixed-Meistersachften auf dem Programm: Auch hier musste eine Konkurrenz, nämlich die bis 40 Jahre gestrichen werden. Bei den Ü-40 sicherte sich das Duo Inge Piotrowski/Gerd Schulz den Titel im Round-Robin-System vor Marion und Rainer Möller.
Im Anschluss fand ein "Player´s-Grillen", zu dem alle
Teilnehmer der Erwachsenen-Meisterschaften eingeladen waren.
Nach dem Essen, welches neben zahlreichem Grillgut auch ein üppiges
Salatbuffet aufwies, fand noch ein spontan ins Leben gerufenes inoffizielles
Vereins-Golfturnier auf dem "Center-Court" statt. Der Mit-Turnierleiter
der Erwachsenen-Meisterschaften - Eike Möller - stellte Golfbälle
und Putter zur Verfügung, das Loch wurde mittels einer am Netz
liegenen Balldose bestens improvisiert. Zahlreiche Versuche von etwa
15 "Versuchskaninchen" waren von Nöten, bis die Sportwartin
- Gesa Dittmer - gleich beim ersten Versuch, von der Grundlinie aus
traf.
Bahnt sich hier vielleicht eine neue Sportlerkarriere an???
Hier noch ein paar Eindrücke von den Vereinsmeisterschaften 2002
sowie der abschließenden Player´s Night:



































