Mini-Cup in Westerrönfeld
Am 10. März fand im Sportzentrum Westerrönfeld das dritte und zugleich letzte offene
Mini-Cup-Turnier statt. Mit über 140 Teilnehmern konnte der Veranstalter - der Tennisbezirk Nord - einen Teilnehmerrekord verzeichnen. Gleiches galt für den TC Gettorf. Die
Rekordzahl von 14 Jungen und Mädchen im Alter von 7 - 10 Jahren nahm an dieser Veranstaltung teil. Begleitet wurden sie von einer Armada von Schiedsrichtern, die der TC Gettorf
ebenfalls stellte. Boy Bröckler, Felix Petersen, Moritz Michelsen, Jaro Wiese und Jasper Waldmann sowie die für die SG Osdorf/Gettorf spielenden Zwillinge Nils und Sven Petersen
machten ihre Sache nach Auskunft der Turnierleitung hervorragend. Der eine bei mehr, der andere bei weniger Einsätzen.
Galt es für einen Teil der Aktiven noch das Ticket für das Masters am 21. April in Mildstedt zu lösen, begnügten sich andere damit, sich in vielen Matches gegen gleichaltrige Tennisspieler zu amüsieren, zumal sie die Masters-Qualifikation bereits in der Tasche hatten. So waren wir diesmal auch trotz der großen Teilnehmerzahl nicht ganz so erfolgreich wie zuvor.
Wichtiger ist es ohnehin, den Kindern einmal etwas Abwechslung vom Trainingsalltag zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu schaffen, in einer ganz anderen Atmosphäre, Tennis zu spielen. Spaß - so kann man zusammenfassen - hatten auf jeden Fall alle.
Für einen freuen wir uns alle ganz besonders. Denn Daniel Rusch hat bei den 92er Jungs auf den allerletzten Drücker noch Platz 10 und somit die Teilnahme am Masters im wahrsten Sinne des Wortes erkämpft. Es gelang ihm, andere, die sonst vor ihm placiert waren, förmlich niederzukämpfen. Finn Bawey hatte ein ganz anderes Ziel: er wollte endlich einmal unter die ersten 3 kommen, die bekommen nämlich zusätzlich zur Urkunde auch noch einen Pokal. Die Latte lag freilich sehr hoch, denn Finn, der erst seit 6 Monaten Tennis spielt, bekam es mit dem amtierenden Landesmeister und weiteren Landeskaderspielern zu tun. Obwohl er spielerisch glänzend mithielt, waren die erfahreneren Kontrahenten immer einen Hauch erfolgreicher, so dass erneut der 5. Platz heraussprang. Aber die nächste Chance kommt ja bereits Ende April beim Masters. Von den übrigen 92er Jungs konnte sich noch Jan-Michael Konetzki und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Henrik Mülverstedt für Mildstedt qualifizieren. Für Christoph Wilde, Maik Liebig und Janik Kuptz langte es leider nicht ganz, obwohl auch sie viele Kontrahenten hinter sich lassen konnten.
Außerdem qualifiziert sind Carolin Rusch (94er Mädchen) und Leonard Jöhnk (93er Jungs). Sehr erfreulich ist die erstmalige Teilnahme dreier Jungs des Jahrganges 94. Sascha Kuptz, Max Jacobsen und Per-Lasse Tepp sammelten erste Erfahrungen im überörtlichen Turniergeschehen und waren mit Eifer und Begeisterung dabei. Gleiches gilt für unsere beiden jüngsten weiblichen Teilnehmer: Friederike Petersen und Frieda Schädlich.
Fazit: so ein Mini-Cup bringt Leben in die Bude und macht Laune. Wir sind auch nächsten Winter wieder dabei. Freuen tun wir uns aber zunächst auf das Masters in Mildstedt
am
21. April. Mal sehen, was sich Peter Freytag, Thomas Meeder, Clemens Moinian und Jörgen Michael diesmal einfallen lassen.
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