Weihnachtssause im TC Gettorf
Mit dem Ziel, den Kindern die Wartezeit auf die Bescherung erträglicher zu gestalten und den Nerven ihrer Eltern etwas Gutes zu tun veranstalteten Michael Polzin, Sascha Knutzen und Mark Timmler Heiligabend eine "Weihnachtssause".
Insgesamt 12 Kinder nahmen dieses Angebot dankend an und trafen sich um 11:00 Uhr im Tennisheim, um in den nächsten drei Stunden gemeinsam Spaß zu haben.
Nachdem in der dunklen Tennishalle ausgiebig Verstecken gespielt wurde, traf man sich im Tennisheim wieder, um merkwürdige Staffelspiele zu spielen.
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Nach einer Stärkung mit Saft, Kakao, Keksen und weihnachtlichem Gebäck wurde ein Weihnachts-/TC Gettorf-Quiz in Anlehnung an "Wer wird Millionär?" in zwei Teams ausgetragen.
Wer die Antwort auf Fragen, die sich z. T. auch auf aktuelle Ereignisse (EURO, Harry Potter, usw.) bezogen, zu wissen glaubte, musste sich mit einem "Krachinstrument" erst einmal bemerkbar machen.
Neben dem bewährten Telefonjoker, der jedoch bei drei Anläufen nur einmal hilfreich war (Dank an Moritz Opa!!!), gab es noch den Beratungsjoker und den "Ich frage die Trainer oder den Jugendwart-Joker".
Das blöde am letzteren war jedoch, dass scheinbar weder Sascha, Mark noch Michael die Antworten auf die von ihnen gestellten Fragen zu wissen meinten.
Der Endstand war für alle total nebensächlich.
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Anschließend ging es wieder in die Tennishalle, wo der allseits bekannte Becker-Hecht auf mattenähnlichen Konstruktionen einstudiert wurde. Beim ersten Durchgang wurde der Ball noch aus kurzer Entfernung zugespielt, was für die Akteure noch ziemlich leicht umzusetzen war.
Beim zweiten Durchgang übernahm die Ballmaschine aus größerer Entfernung den Job des Zuspielens, was die Sache sichtlich erschwerte.
Im großen und Ganzen waren jedoch einige schöne Flüge zu beobachten.
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Den Abschluss bildete ein Doppel-Kleinfeld-Turnier der besonderen Art.
Es wurde immer ein "Großer" mit einem "Kleinen" zusammengelost.
Die Größeren mussten sich - um die Chancengleichheit zu wahren - mit einem mehr oder minder großen Handicap zurecht finden.
Die wenigsten haben schon einmal versucht mit Taucherflossen und Taucherbrille, mit Ofenhandschuhen, mit blockierter Schlaghand oder mit insgesamt acht Luftballons um die Knöchel Tennis zu spielen.
Auch hier stand der Spaß im Vordergrund und keines der Kinder erfragte einen möglichen Endstand.
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